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Cake day: March 4th, 2025

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  • Ein Studium ist bei Entwicklern aber die Norm meiner Erfahrung nach. Ich mein, am Ende kannst du auch der krasseste self taught Entwickler sein, bringt dir auch nichts wenn man in der Realität stundenlang mit dem Kunden diskutiert, was er will und was alles keine gute Idee ist und man sich bei jedem Job-Wechsel in die Untiefen der “super genialen” Software-Architektur einarbeiten darf 😄

    Toll das Menschen mit Informatik Studium wissen wie eine Datenbank von innen funktioniert. Hilft auch sicher bei der einen oder anderen debugging session.

    Ich möchte fast mein das praktisches Wissen mit der konkreten Datenbankimplementierung viel mehr hilft, als das Wissen wie relationale Datenbanken in der Theorie funktionieren. Klar muss man wissen was Joins und Unions sind, aber das konzept ist nun wirklich nicht sehr komplex.
    Wenn man wirklich richtig Datenbankperformance gehen will, dann lernt man die notwendigen Sachen sowieso.



  • Ich denke du beschreibst das Problem, das wir in Deutschland das Universitäts-Studium als Ausbildung für die Wirtschaft zweckentfremden. Dafür ist es nicht gedacht und gemacht. Eine Universität soll forschen und ein Studium an einer Universität auf die Forschung vorbereiten.
    Für die 90% der Leute die in die Wirtschaft gehen wollen macht ein Hochschulstudium oder eine Ausbildung wesentlich mehr Sinn. Wie du sagst, kein normaler Software-Entwickler braucht Berechenbarkeit und Komplexität oder 4 Module Mathe. Das kann man alles wieder vergessen nach der Klausur. In Der Ausbildung hat man gleich den Betrieb dabei und Hochschulen sind auch praxisorientierter.